Fanø 17.08 – 07.09.2013

Sheltie im Meer.JPG

Nachdem wir im vorherigen Jahr so begeistert vom Urlaub mit Hund auf Fanø waren, stand es außer Frage, dass es 2013 wieder dorthin gehen sollte. Schon Wochen vorher begannen wir damit die Tage herunterzuzählen, bis es endlich wieder gen Norden ging. Schließlich war es soweit, das Auto wurde gepackt und die Reise zu unserer Lieblingsinsel konnte losgehen. Wie gewohnt ging es am späten Abend los und am nächsten Morgen konnten wir es kaum abwarten die Schilder mit der Aufschrift „Esbjerg“, „Esbjerg Haven“ und „Fanø Faergen“ zu sehen. Und schwups war es auch schon soweit und wir reihten uns in die Warteschlange vor der Fähre ein und waren einfach nur glücklich die Nordsee zu riechen und zu wissen, dass wir dieses mal nicht nur 2 Wochen wie sonst, sondern zum allerersten mal sogar 3 Wochen auf Fanø verbringen sollten.

Nach einer 12-minütigen Überfahrt kamen wir schnell in Nordby an, holten den Schlüssel für’s Ferienhaus bei DANIBO (unser allseits vertrauter Ferienhausvermieter seit mehreren Jahren!) ab und fuhren die Langeliene am Hafen entlang. Kurzerhand entschlossen wir uns dazu nicht über den Postvejen sondern über den Strand von Fanø Bad nach Rindby zu fahren, weil wir es nicht abwarten konnten unseren geliebten Strand und das Meer wieder zu sehen. An der Auffahrt zum Rindby Strand, an der Kultkneipe „Stoppestedet“ vorbei und rechts abgebogen in den Krinkelkrog waren wir auch schon an unserer Bleibe für die nächsten 21 Tage angekommen. Begrüßt wurden wir von einem riesigen Kaninchenloch direkt vor der Haustür, das uns, wie wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, noch viel Freude bereiten würde. Die Kaninchen waren nämlich unermüdlich und so buddelten sie jeden Tag auf ein Neues ein großes Loch direkt vor der Tür, sodass man das ein oder andere mal unwillkürlich hinein trat.

Im Ferienhäuschen angekommen machten wir uns natürlich daran das Auto auszuräumen…Nala entschied sich dafür den Urlaub ganz langsam angehen zu lassen und machte es sich erstmal in der Reisetasche mit den Handtüchern und der Bettwäsche bequem.

Nala in der Reisetasche

Als alles eingeräumt war liefen wir zum Strand und man sah es Nala direkt an, wie wohl sie sich mit dem Sand unter den Pfötchen fühlte. Nach anfänglicher Skepsis planschte sie dann doch mit ihren Pfötchen ein bisschen in den Prielen.

 

 

 

In den folgenden drei Wochen hatten wir alle erdenklichen Wetterlagen: Sonne, Wolken, Wind, Nebel, Regen. Das hielt uns jedoch nicht davon ab die Insel in vollen Zügen zu genießen. Dieses mal merkte man auch, dass Nala am Strand besser zurecht kam als im Vorjahr, was aber definitiv ihrer zunehmenden Größe zuzurechen ist. Beim letzten mal war es für sie des öfteren mal etwas zu windig, besonders wenn der Sand über den Strand pustete, da ihr Schnäuzchen doch etwas weiter am Boden war.

 

 

 

Neben der Natur entspannten wir auch in unserem kleinen dunkelblauen Ferienhaus, in den kleinen Fischerdörfchen Nordby und Sønderho, aßen leckeres Softice und statteten natürlich auch der  Hans & Grethe Crêperie mehrere Besuche ab. Außerdem sammelten wir fleißig Bernstein – das Gold der Nordsee!

 

 

 

Nach drei Wochen war es dann leider soweit und wir mussten wieder Abschied von Fanø nehmen, aber wie auch schon die Jahre davor stand für uns fest: Wir kommen nächstes Jahr wieder!

„Einmal Fanø, immer Fanø!“
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