Fanø 30.08 – 13.09.2012

Nala am Rindby Strand 2012

Als Nala gerade einmal 6 Monate alt war, ging es für uns das erste Mal mit Hund in den Urlaub. Das war natürlich besonders spannend, da ich mir viele Gedanken darüber machte, was so ein kleiner Hund denn alles braucht, wenn es heißt: Sheltie trifft Meer!

Nachdem alles gepackt war, ging es am 29.08.2012 abends auf große Fahrt. Nach einer Übernachtung auf einem Rastplatz fuhren wir am nächsten Morgen weiter und erreichten am späten Vormittag Esbjerg (Dänemark). Von dort aus kann man alle 20 Minuten nach Nordby auf Fanø übersetzen. Wir waren schon mehrere Male zuvor auf Fanø, jedoch nie mit einem Vierbeiner im Schlepptau. Am Ferienhaus angekommen, inspizierte Nala erstmal das umliegende Gelände und war äußerst überrascht als direkt vor ihrer Nase ein paar Kaninchen hoppelten.

Fanö (18).JPG

 

In den folgenden Tagen hatten wir viel Spaß auf unsrer absoluten Lieblingsinsel und Nala tobte ausgelassen im Hundewald, in den Dünen und am Strand. Als Nala zum ersten mal das große Wasser erblickte und der erste „Schock“ überwunden war, sprintete sie am Strand entlang, jagte Möwen hinterger – wobei die natürlich viel schneller waren als ein kleiner Babysheltie – inspizierte die Muscheln, die überall am Strand lagen und traute sich schließlich auch mit ihren Pfötchen ins Wasser. Die erste Skepsis bezüglich des Wassers wurde schon bald von der unermüdlichen Neugierde besiegt und Nala liebte es im seichten Wasser zu planschen. Sobald allerdings Wellen dazukamen oder ihr das Wasser bis zum Bauch ging, rettete sie sich zurück ans trockene Land. Die steife Briese am Strand machte ihr allerdings ab und an zu schaffen, denn wenn es dort unten so richtig pustete und der Sand flog, landete immer mal wieder Sand in Nalas Gesicht, da sie ja doch noch ein kleines Sheltietier war.

 

 

Außerdem wurden wir unheimlich oft auf Nala angesprochen, was aber auch nicht ungewöhnlich ist, wenn man mit einer kleinen Fellschnauze unterwegs ist, deren Kopf noch voller Flausen war.

Die zwei Wochen auf der schnuckeligen Nordseeinsel gingen leider viel zu schnell vorbei, aber eins steht fest: Wir kommen wieder!

 

„Einmal Fanø, immer Fanø!“
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